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Schadstoffbelastung in Innenräumen


Kennen Sie "Cocooning"
So wird der Trend  bezeichnet, der kennzeichnend für unsere Lebenssituation ist. Schätzungen gehen davon aus, dass wir  90% unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen; am Arbeitsplatz oder zu Hause verbringen. Pro Tag atmet der Mensch 10 bis 20 m3 Luft ein, je nach Alter und je nachdem, wie aktiv er ist. Dies entspricht einer Masse von 12 bis 24 kg Luft.
Wie sicher sind diese Kokons, unsere Wohnhüllen? Schlagzeilen wie: "Dicke Luft in deutschen Wohnzimmern" , "Holzschutzmittel", "Prozess", "Krank durch kranke Häuser", "Schließung der neuen Turnhalle am Goethe Gymnasium in Regensburg nach Verwendung von Standart Baumaterialien". Überall und vor allem zu Hause werden Menschen durch Unwissenheit jahrelang mit giftigen Dämpfen aus Baumaterialien und  Gebrauchsgegenständen  krank gemacht. Immer wieder müssen neu gebaute Kindergärten, Schulen oder Bürogebäude nach Fertigstellung anschließend wieder für viel Geld saniert werden, weil Kinder krank werden und sich vorher Niemand für die wohngesunde Qualität der verwendeten Baustoffe verantwortlich fühlte.

Für die Qualität der Innenraumluft am Arbeitsplatz, an denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird, gelten Grenzwerte nach der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV).

Für die Qualität der Innenraumluft in Schulen, Kindergärten und universitären Einrichtungen gibt es den "Leitfaden vom Umweltbundesamt für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden".

Und wer überwacht die Qualität der Innenraumluft zu Hause in den eigenen 4 Wänden?
Sie?
Nur Sie selbst !!!


Holzlacke, Boden- und Wandbeläge, Wandfarben, Schaumstoffe und andere Bauprodukte, Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände sind auch unter (öko)-toxikologischen Aspekten immer sicherer geworden. Speziell während oder kurz nach Renovierungsarbeiten können  die flüchtigen organischen Verbindungen durchaus toxikologisch relevante Werte erreichen. Diese Produkte können aber durchaus über Jahre noch chemische Verbindungen freisetzen. Auch in ungenügend gelüfteten Räumen reichern sich die Schadstoffe an. Hierbei sind Stoßlüftungen besonders wichtig, da eine einfache Lüftungsanlage nur Luftfeuchtigkeit und CO² nach draußen befördert.
Leider ist es für den Verbraucher nicht einfach, die richtigen Produkte auszuwählen, da sehr viele Hersteller nicht bereit sind, eine entsprechende Volldeklaration und aktuelle Emissionsprüfungen anerkannter Institute zu veröffentlichen. Solange die Profitgier im Vordergrund steht und Börsenkurse wichtiger sind als Menschen, solange werden wir für unseren Schutz selbst sorgen müssen..

Wenn es um Ihre Gesundheit in Ihrem Haus geht, sind allein Sie verantwortlich.
Informieren Sie sich gründlich und planen Sie sorgsam.
Ihre Familie wird es Ihnen danken.




Das Umweltbundesamt bezieht hierzu Stellung:
Bauprodukte enthalten eine Vielzahl organischer und anorganischer Verbindungen, die durch Abrieb, Ausgasung, Auswaschung, Korrosion oder Strahlung in die Innenraumluft, sowie Boden und Grundwasser emittieren und die Umwelt und die menschliche Gesundheit gefährden können. Lösemittel in Lacken und Klebern, Biozide, Weichmacher, Bindemittel, Flammschutzmittel in Bodenbelägen, Kunststoffen und Holzwerkstoffen, Zusatzmittel in mineralischen Baustoffen, Schwermetalle aus Trinkwasserleitungen und Dachdeckungsmaterialien, unerwünschte Beimengungen in Rezyklierungsprozessen sind häufig nicht ausreichend toxikologisch untersucht. Interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher haben das Recht, eine Auskunft zu bekommen, ob in den im Handel angebotenen Bauprodukten besonders besorgniserregende Stoffe in Anteilen über 0,1 % enthalten sind. Eine übergreifende quantitative und qualitative Erfassung der diffusen Gefahrstoffeinträge aus Bauprodukten gibt es bisher nicht (siehe auch: Innenraumhygiene/Bauprodukte).
Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/produkte/bauprodukte/index.htm


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